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FDP Grafschaft Bentheim

GN 14.09.2011
FDP: Solides Ergebnis in schwieriger Zeit
"Wahlziel verfehlt" – Fazit des Ortsvereins fällt aber nicht enttäuschend aus

dk Bad Bentheim. Das Ziel vor der Kommunalwahl hatte die FDP klar formuliert: Sie wollte einen zweiten Ratssitz erreichen. Aber obwohl die angestrebte Sitzverdoppelung im Rat der Stadt Bentheim nicht gelang, zeigte sich der Ortsverein gestern nicht enttäuscht. "Wir haben es in schwierigen Zeiten und bei einem katastrophalen Bundestrend geschafft, unser Ergebnis mit nur geringen Verlusten zu halten, keine Sitze zu verlieren und ein Ergebnis abzuliefern, was ein Drittel über dem Landesschnitt liegt", sagte Christian Rademaker, Mitglied im FDP-Ortsvorstand.

Besonders erfreut zeigte sich das neue FDP-Mitglied im Rat der der Stadt Bad Bentheim, Peter Wiering (Foto), der die bisherige Ratsfrau Ingrid Niehaus ablöst: "Ich bin hoch erfreut über das Vertrauen, welches mir insbesondere aus meiner Nachbarschaft entgegen gebracht wurde." Gewählt worden war Wiering mit 234 Stimmen. Im Bezug auf seine zukünftige Ratsarbeit sendete Wiering, Major a. D., ein klares Signal der Kooperationsbereitschaft an alle im Stadtrat vertretenen Fraktionen aus. "Es ist wichtig, dass wir in Bad Bentheim weiter zum Wohle unserer Stadt fraktionsübergreifend und konstruktiv zusammen arbeiten. Und hierzu steht die FDP als unabhängige Partei gerne zur Verfügung."

Erfreut zeigte sich der Ortsverband auch darüber, dass Rudolf Kreft die Obergrafschaft weiterhin im Kreistag vertreten wird. "Grade in Anbetracht der Tatsache, dass wir ein Mandat im Kreistag verloren haben, ist es gut, wenn so erfahrene Männer wie Rudolf Kreft uns im Kreistag vertreten," fügte die Ortsvorsitzende Ingrid Niehaus hinzu. Niehaus hatte auf Platz 2 der FDP-Stadtratsliste den Einzug in den Rat nicht wieder geschafft. Am Ende musste sich die Bentheimer FDP mit 3,93 Prozent zufrieden geben.


Das ist eine Wende um 180 Grad" (GN 17.08.2011)
FDP Bad Bentheim fordert Generationengerechtigkeit

"Das ist eine Wende um 180 Grad"
FDP Bad Bentheim fordert Generationengerechtigkeit
Überrascht zur Kenntnis genommen hat die FDP Bad Bentheim das kommunalpolitische Handlungsprogramm der Bentheimer SPD für die Jahre 2011 bis 2016.
Die Sozialdemokraten fordern im Kontext einer "dynamischen und nachhaltigen Stadtentwicklung" solide Finanzen. Diese sollten die Handlungsfähigkeit der Stadt und die Zukunft der Kinder sichern. Angekündigt wird eine sparsame Haushaltspolitik, die sich konkret in Investitionen im Bildungsbereich und in Maßnahmen, die zu Energieeinsparungen führen sollen, niederschlägt sowie in der Reduzierung des städtischen Gebäudebestandes.


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Pressemitteilung zum Mittwoch, d. 04.02.2009, dem Tag der Schulausschußsitzung. 04.02.2009

Diese Pressemitteilung vom 02.02.2009 wurde von den Grafschafter Nachrichten nicht veröffentlicht!!!!


Schön dass es sie noch gibt. Die größte Oppositionsfraktion im Rat der Stadt Bad Bentheim: Die CDU.
Wir, vom Ortsverband, zusammen mit der Ratsfrau der FDP; Ingrid Niehaus, wollen nicht Kritik üben um der Opposition willen. Aber kritische Fragen an die den Herrn Bürgermeister stützende Mehrheitsfraktion müssen zu den kostenträchtigen Initiativen schon erlaubt sein.
Wir von der FDP unterstützen das Investitionsprogramm der Bundesregierung. Wir sprechen uns aber nachdrücklich gegen das Verbrennen von Steuermitteln aus. Kostenbewusstes Handeln und sparsames Wirtschaften wollen wir bei unseren Entscheidungen nicht außer Acht lassen. Aus diesem Grunde halten wir es für unbedingt erforderlich, dass die Bürger unserer Stadt mit der zur Entscheidung anstehenden Frage zur Schulentwicklung bekannt gemacht werden. Der Rat hat über die vom Bürgermeister vorgelegten Planungen zu den Schulstandorten und den damit verbundenen Kosten öffentlich zu beraten und zu entscheiden.



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