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FDP Grafschaft Bentheim

Ingrid Niehaus tritt für die Grafschafter FDP zur Landtagswahl an

Wir, die FDP, wollen gute Landespolitik weiterführen.
Damit Sie auch wissen, wen Sie in der Grafschaft für die FDP wählen können, stelle ich mich kurz vor:

Ich, Ingrid Niehaus, 51 Jahre alt,
bin seit 1992 selbständige
Textil - Reiniger – Meisterin.
Wir sind 34 Jahre verheiratet,
haben 6 Kinder und 4 Enkel.
Seit dem Jahr 2000 bin ich Obermeisterin (Foto Ingrid Niehaus)
der Textilreiniger – Innung Osnabrück / Emsland,
im Mai 2002 bin ich zur öffentlichen
Sachverständige bestellt worden .
Vor 5 Jahren bin ich in die FDP eingetreten und
gehöre seit der letzten Kommunalwahl dem Rat
der Stadt Bad Bentheim an.

Warum stelle ich mich für die FDP in der Grafschaft zur Landtagswahl?
Ich möchte etwas für unsere Bürgerinnen und Bürger bewegen:


Kinder:

Weshalb entscheiden wir uns für Kinder?
Brauchen wir Sie zum Vorzeigen bei der Verwandtschaft und bei Freunden?
Oder ganz bewusst?
Weil wir eine Familie haben möchten?
Weil Kinder unsere Zukunft sind?
Dann frage ich Sie: Weshalb muss ein Kleinkind, wenn nicht aus sozialer Not in die Tagesstätte?
Und das womöglich den ganzen Tag?
Warum brauchen wir Ganztagsschulen?
Ist aus allen, die nur bis mittags zur Schule gegangen sind, nichts geworden?

Dürfen Kinder heute nicht mehr spielen? (Außer mit Computer, Fernsehen und Handy,
weil das ja gerade " In" ist)?
Muss jeder Tag von ihnen verplant sein?
Was ist mit den Vereinen, der Gruppen, den Freunden, wo die Kinder jetzt nachmittags hingehen?
Wann sollen sie sich mal austoben?
Kinder brauchen auch Freiraum um sich entwickeln zu können.
Bildung ist für unsere Kinder sehr wichtig, jedoch Zuwendung in der Familie auch.
Die volle Unterrichtsversorgung an den Schulen muss gewährleistet sein.
Schule hat sich am Wohl der Schüler zu orientieren und nicht an der Selbstverwirklichung der Eltern.

Familien:

Unsere jungen Familien müssen entlastet werden, sei es durch Steuererleichterung oder höheres Kindergeld.

Betreuung unserer älteren Mitbürger:

Egal wo unsere älteren Mitbürger wohnen, zu Hause oder in einem Heim,
sie haben ein Recht auf ein menschenwürdiges Leben.
Die Pflegekräfte müssen nicht nur Zeit für die Pflege haben, sondern auch für die Bedürfnisse der Menschen, mal reden oder zuhören.
Wir sollten uns darüber klar werden, demnächst sind wir die "Alten".
Wir sind keine Kennzahlen im Leistungskatalog der Krankenkassen, sondern Menschen.

Arbeitsplätze:

Die Politik muss gute Rahmenbedingungen schaffen, dass es für Gewerbebetriebe attraktiv ist, sich in der Grafschaft niederzulassen, so wie es am Autobahnkreuz A30, A31 zu sehen ist. Dann können auch gut ausgebildete junge Leute vor Ort einen Arbeitsplatz finden.

Straßen, Rad – und Fußwege:

Wir müssen den Ausbau der Rad – und Fußwege weiter voran treiben. Es kann und darf nicht sein, dass Kinder auf der Straße mit dem Fahrrad zur Schule fahren müssen.
Kinder müssen manchmal die Straßen im Kurvenbereich zur Bushaltestelle überqueren, die mit Tempo 100 km/h befahren wird. Viele Straßen sind in einem sehr schlechten Zustand.
In diesem Jahr sind die Gelder für Straßenbaumaßnamen zwar deutlich aufgestockt worden, jedoch längst nicht ausreichend.
Wir sollten diese Missstände beheben, bevor weitere Unfallopfer zu beklagen ist.

Schuldenabbau:

Bei allem was wir in den nächsten Jahren zu bewältigen haben, dürfen wir nicht vergessen Schulden abzubauen, denn wir können unserer nächsten Generation nicht immer nur Schulden hinterlassen.

Wenn Sie der Meinung sind, dass ich etwas für die Grafschaft in der Landespolitik
bewegen soll, dann geben Sie mir am 27.01.2008 Ihre Stimme. Danke.



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