Kennen Sie das Solms-Konzept?

FDP-Steuerkonzept
Leistung muss sich wieder lohnen. Von dem, was sich die Bürger erarbeiten, lässt ihnen der Staat immer weniger. Von einem Euro, den der Arbeitgeber brutto zahlt, gehen 52 Cent für Steuern und Abgaben ab – nur 48 Cent landen bei Ihnen!

Und Schwarz-Rot wird immer gieriger: Nach der größten Steuererhöhung in der Geschichte der Bundesrepublik hat eine durchschnittliche vierköpfige Familie seit 2007 pro Jahr bis zu 1.600 Euro weniger zur Verfügung als zuvor.
Fallbeispiele
Zu recht fragen sich da viele: Wo bleibt mein Aufschwung?
Wir wollen, dass Ihnen mehr Netto vom verdienten Brutto bleibt – durch niedrigere und gerechtere Steuern! Auf diesen Seiten finden Sie alle Informationen rund um das Thema Steuern.
Steuerkonzept der FDP
Wie sagte einst Wilhelm Busch?
"Was hilft es dir, damit zu prahlen,
dass du ein freies Menschenkind?
Musst du nicht pünktlich Steuern zahlen,
obwohl sie dir zuwider sind?"
Stimmen zum FDP-Steuerkonzept
Stimmen aus der FDP
Tanküberfall! Schluss damit, Steuern runter!
Tanküberfall! Schluss damit. Steuern runter!
Hannover. Mit einem mobilen Großplakat startete die FDP Niedersachsen heute ihre Kampagne gegen die derzeit hohen Benzinkosten. Mit der Aktion machen sich die niedersächsischen Liberalen für einen ermäßigten Mehrwertsteuersatz auf Benzin stark. Die von der Steuer unnötig hochgetriebenen Preise für Benzin belasten uns alle.
"Durch die heutige Steuer- und Abgabenpolitik sind die verfügbaren Einkommen der Privathaushalte oftmals so knapp geworden, dass man sich das Autofahren kaum noch leisten kann. Mobilität darf kein Luxus sein!", so der Generalsekretär der FDP Niedersachsen, Dr. Oliver Liersch, heute.
Doch nicht nur Privatpersonen sind betroffen. Viele Gewerbetreibende werden derzeit aufgrund der hohen Spritkosten bis an den Rand der existenziellen Zumutbarkeit belastet. Betroffen sind vor allem energieintensive Branchen, wie etwa das Speditionsgewerbe. "Dies gefährdet unmittelbar Arbeitsplätze", warnt der Generalsekretär.
Dagegen will die FDP aktiv werden und fordert nun auf Plakaten in Niedersachsen: "Tanküberfall! Schluss damit. Steuern runter!"
Sander: Unverständlich, dass Vorkommnisse in Asse II nicht gemeldet wurden
(03.09.2008) Der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) hat sich im Interview mit dem "Deutschlandradio" für einen Betreiberwechsel beim Atom-Versuchsendlager Asse II ausgesprochen. Dabei kämen mehrere Betreiber in Betracht, "die über den strahlenschutzrechtlichen Sachverstand verfügen", man müsse aber auch "das Bergmännische" berücksichtigen. Mit Blick auf die Vorkommnisse in Asse nannte Sander es "unverständlich", dass den Aufsichtsbehörden, aber auch dem Betreiber des Forschungsbergwerks, nicht gemeldet wurde, dass es zu Störfällen gekommen ist. Zudem sei es nicht akzeptabel, dass in Asse "nach Bergrecht gearbeitet worden ist, aber alle strahlenschutzrechtlichen Dinge nicht dementsprechend beachtet worden sind".
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