Die Unternehmen in der Niedergrafschaft einschließlich des wachsenden grenzüberschreitenden Gewerbegebiets Euro-Park würden durch die Nordumgehung deutlich besser an das überregionale Fernstraßennetz angebunden und somit erheblich profitieren, erklärten Dr. Wilfried Holtgrave, Vorsitzender der Wirtschaftsvereinigung, und Marco Graf, Hauptgeschäftsführer der IHK, in einer gemeinsamen Erklärung. Nordhorns Innenstadt werde zudem wirkungsvoll vom zunehmenden Durchgangsverkehr entlastet.
Die Nordumgehung sei auf Grund ihrer hohen volkswirtschaftlichen Bedeutung im Bundesverkehrswegeplan als vordringliche Maßnahme eingestuft. Die Grafschafter Wirtschaft hoffe auf einen zügigen Abschluss des laufenden Planfeststellungsverfahrens und einen Baubeginn noch in 2009.


